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LowEx Building Design

Tätigkeitsfelder: Editorial Design, Information Visualization
Kunde: ETH Zürich, Professur für Gebäudetechnik
LowEx Building Design
«Die Reaktion auf den Klimawandel gilt als die schwierigste Herausforderung für die heutige Gesellschaft. Für einen grossen Teil des Energieverbrauchs wie auch des CO2-Ausstosses sind Immobilien verantwortlich.» (vdf Hochschulverlag AG) Das Buch «LowEx Building Design» erklärt, wie bestehende Gebäude transformiert werden müssen, um sie emissionsfrei zu betreiben. Zielpublikum sind demnach Architekten und Ingenieure, Baufachleute, Bauherren, Behörden und Politiker. STVG gestaltete nicht nur das Buch, sondern verantwortete die Gesamtkoordination des Projekts, von der Planung des Budgets, über die Beauftragung von Lektoren, die Organisation von Bildrechten und das Briefing von Fotografen, bis zur Kommunikation mit und Auslieferung an den Verlag.
UMSCHLAG
Das Cover zeigt Hansjürg Leibundgut bei der Besichtigung einer Baustelle. Die Auswahl des Bildes mag auf den ersten Blick naheliegend erscheinen, allerdings ist es im wissenschaftlichen Kontext eher ungewöhnlich den Autor des Buches auf dem Cover abzubilden. Wir haben uns bewusst dafür entschieden, da Hansjürg Leibundgut das LowEx-Konzept als Persönlichkeit stark vorangetrieben und verbreitet hat.
INHALT
Eine besondere Stärke des Autors Hansjürg Leibundgut, Professor für Gebäudetechnik an der ETH Zürich, ist das Vortragen. Also machten wir es zu unserer Aufgabe, das Buch so zu entwerfen, dass diese individuelle Fähigkeit durch die Buchgestaltung unterstützt wird. Entstanden ist eine Publikation, welches einen zentralen Text und die darin besprochenen vielfältigen Abbildungen zu einer durchgängigen Narration kombiniert.

Wir ermöglichten dies, indem wir Bilder direkt im Anschluss an die entsprechende Stelle direkt in den Text platzierten. Ausserdem ergänzten wir eine Spalte für Bildlegenden, die ein Querlesen des Buchs nur anhand von Bildern und -legenden ermöglicht. Die Bilder wurden im Druck lackiert, was auf dem offenen Papier zu einer Verdunkelung der Papierfarbe ins Gelbliche führte und die Verwendung eines Rahmen oder einer Hintergrundfarbe kompensiert. So erscheinen die vielfältigen Bilder aus diversen Quellen visuell einheitlich.
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